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26. April 2019

Selbstbestimmt in allen Lebenslagen.

Für uns Freie Demokraten bedeutet ein  selbstbestimmtes Leben persönliche Freiheit. Die Pflegepolitik der Freien Demokraten orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Menschen. Die professionelle ambulante Pflege werden wir stärken und für ein Herunterfahren der Dokumentationen sorgen.

Im Mittelpunkt der gesundheitlichen Versorgung steht für uns Freie Demokraten immer der Patient. Leitlinie unserer Gesundheits- und Pflegepolitik ist der informierte Bürger, die freie Arzt- und Krankenhauswahl, eine flächendeckende Versorgung mit hochwertigen gesundheitlichen und pflegerischen Dienstleistungen sowie die Prävention.

  • Wir fordern bei allen zu schließenden Leistungsvereinbarungen mehr Transparenz und eine stärkere Überprüfung der Erfüllung, insbesondere im sozialen Bereich. Im gleichen Atemzug fordern wir eine faire Verhandlungskultur mit den Trägern.
  • Für die Aufgabenerfüllung im sozialen Bereich sollte zuerst immer auf freie und wohlfahrtliche Träger zurückgegriffen werden.
  • Die neutrale Unterstützung und Beratung pflegender Angehöriger ist uns ein besonderes Anliegen. Den weiteren Ausbau von Pflegestützpunkten lehnen wir ab.
  • Wir sehen die kommunale Pflegeplanung als ein Instrument, das misst und unterstützt aber nicht steuert. Die bessere Unterstützung von Angehörigen pflegebedürftiger Menschen sollte dabei im Fokus stehen.
  • Es ist zu prüfen, ob kommunale Wohnungen in verschiedenen Stadtteilen für Senioren, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen ausgestattet werden können.
  • Ziel soll es sein, Menschen dabei zu unterstützen, so lange wie irgend möglich in ihrer vertrauten Umgebung Unterstützung anzubieten. Insbesondere die kommunalen Wohnungsgesellschaften sollten hier in Verantwortung für die baulichen Voraussetzungen genommen werden.
  • Die Berücksichtigung des demographischen Wandels bei Nutzung vorhandener Gebäude und zukünftiger Sachinvestitionen.
  • Ehrenamtliche, die Senioren Hilfe leisten, sollen unterstützt werden. Zum Beispiel mit Projekten, wie „Wohnen für Hilfe“ oder „Senioren/Studenten WGs“.
  • Für die Einführung eines regelmäßig tagenden Jugendkreistags bzw. Jugendparlaments.
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