FDP Greifswald

Aktuelles

Veröffentlicht am: 13.12.2017 — Von:Marcel Zahn

Jeder zehnte Rettungswagen nicht rechtzeitig am Einsatzort

Im Notfall zählt jede Minute. Dies gilt vor allem für den Einsatz von Rettungsdiensten. Wie eine aktuelle Anfrage des Mitgliedes des Kreistages Vorpommern-Greifswald David Wulff (FDP) nun aufzeigt, treffen 12,5% der Rettungswagen nicht innerhalb der maximal vorgeschriebenen Hilfsfrist von 15 Minuten am Einsatzort ein. Besonders bei zeitkritischen Verletzungen kann ein verspätetes Eintreffen von Notdiensten für die Betroffenen mit schweren Konsequenzen verbunden sein.

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Veröffentlicht am: 05.10.2017 — Von:David Wulff

Veränderungen bei den Greifswalder Freien Demokraten

Torsten Hoebel übergibt sein Mandat in der Greifswalder Bürgerschaft an Katja Wolter und André Bleckmann seine Funktion als Stellvertretender Vorsitzender an Jessica Mendle.

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Veröffentlicht am: 27.08.2017 — Von:André Bleckmann

Für den Zusammenschluss mit Wackerow

"Ich würde mich freuen, wenn sich die Gemeinden Greifswald und Wackerow zusammenschließen. Viele Vorhaben sind gemeinsamer Natur. Sie lassen sich zusammen  einfacher und schneller lösen. Ein Zusammenschluss ist für beide Seiten von Vorteil."

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Veröffentlicht am: 15.05.2017 — Von:David Wulff

Erster Greifswalder Mittelstandstalk mit Wolfgang Clement

Wolfgang Clement: Mut und Zuversicht für Deutschland Deutschland geht es gut. Noch! Denn bei Themen wie Infrastruktur, Breitsbandausbau, Bildung und den sozialen Sicherungssystemen stehen wir vor gewaltigen Aufgaben. Auch die Effekte der Digitalisierung und Globalisierung machen vor der deutschen Wirtschafts- und Arbeitswelt nicht halt. Welche Herausforderungen insbesondere den Mittelstand in Zukunft erwarten und wie wir diese bewältigen, diskutieren wir in unseren Mittelstandstalks. Hier gehts zur Veranstaltung.

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Veröffentlicht am: 06.05.2017 — Von:David Wulff

Programm zur Bundestagswahl

Wir Freien Demokraten haben unser Programm zur Bundestagswahl beschlossen. Der BESCHLUSS des 68. Ord. Bundesparteitages der FDP, Berlin, 28. - 30. April 2017 (vorbehaltlich der Überprüfung durch das Wortprotokoll sowie redaktioneller Änderungen) ist hier verfügbar: www.fdp.de/wahlprogramm

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Veröffentlicht am: 17.03.2017 — Von:David Wulff

Die Bürgerschaft darf keine Ausnahmegenehmigung erteilen.

Die Verlockung einer „DEPOT“-Filiale in Greifswald scheint groß. Der Wunsch nach einem großen Angebot und neuen Unternehmen weckt Fantasien und lässt plötzlich alle bisherigen Entwicklungsziele hinten anstehen. Die FDP begrüßt jedes Unternehmen, welches sich mit Hauptsitz oder Niederlassung in unserer Stadt ansiedeln möchte. Wir wollen wirtschaftliches Wachstum, Angebotsvielfalt und Wettbewerb. Doch bei aller Euphorie dürfen die Regeln nicht mitten im Spiel geändert werden. Die Stadtpolitik darf nicht zum Spielball einzelner unternehmerischer Interessen werden.

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Veröffentlicht am: 11.03.2017 — Von:David Wulff

Abstand der Windeignungsgebiete erhöhen

Am Montag, den 13.03.2017 hat der Kreistag Vorpommern-Greifswald eine Verwaltungsvorlage (Vorlage 13/17) zur Beschlussfassung, mit der der Mindestabstand zwischen Windeignungsgebieten von zur Zeit 2,5 km auf 5 km vergrößert werden soll. Die Verwaltung begründet dies mit "der Vermeidung einer überproportionalen Häufung“ und "eine Rückkehr zu 5 km sei ein lohnender Kompromiss zwischen berechtigten Bedenken der Bürger wegen Überprägung des Landschaftsbildes einerseits und Erreichung klimapolitischer Zielsetzungen andererseits“.

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Veröffentlicht am: 11.01.2017 — Von:Sven Heise

Binzer FDP-Chef Patrick Meinhardt ist der Direktkandidat im Wahlkreis der Kanzlerin

Der FDP-Herausforderer im Wahlkreis der Bundeskanzlerin steht seit Montagabend fest. Für die FDP-Kreisverbände Rügen, Stralsund, Greifswald, Nord- und Ostvorpommern geht der Binzer FDP-Chef Patrick Meinhardt (50) ins Rennen, der auch seit August vergangenen Jahres den Vorsitzender des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern der Liberalen Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung ist.

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Veröffentlicht am: 01.10.2016 — Von:André Bleckmann

Sophi, das Problemkind

An diesem Wochenende erschien ein Artikel im Greifswalder Blitz, in dem wir uns gegen die Gründung eines weiteren WVG-Unternehmens names SOPHI aussprechen. Aufgrund des begrenzten Platzes konnten wir in der Zeitung nur eine gekürzte Version unseres Artikels abdrucken. Hier finden Sie nun die ausführliche Fassung unseres Artikels. Zudem stellen wir Ihnen weitere Informationen rund um dieses Thema zur Verfügung, darunter den Businessplan der SOPHI sowie die Stellungnahmen unterschiedlicher Institutionen.

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Veröffentlicht am: 29.07.2016 — Von:David Wulff

Gesine Meißner, MdEP zu Besuch in Stralsund und Greifswald

Im Rahmen ihrer Küstentour 2016 besuchte Gesine Meißner, Europaabgeordnete der Freien Demokraten, am 21. Juli die Formstaal GmbH & Co. KG in Stralsund und die Riemser Pharma GmbH in Greifswald, begleitet von den Stralsunder und Greifswalder FDP-Vorsitzenden Thoralf Pieper und David Wulff.

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Veröffentlicht am: 25.03.2016 — Von:David Wulff

Neuer Vorstand gewählt

Am Dienstag, den 22.03.2016 wählte die Freien Demokraten Greifswald auf Ihrem Kreisparteitag einen neuen Vorstand. Zum Vorsitzenden der FDP wurde David Wulff gewählt, der somit in seinem Amt bestätigt wurde. Als Stellvertreter wurden Katja Wolter, Mitglied im Landesvorstand der FDP Mecklenburg-Vorpommern, und André Bleckmann, Mitglied der Greifswald Bürgerschaft gewählt. Die Position des Schatzmeisters führt unverändert Dr. Bert Krames fort und die des Schriftführers Sylvio Maaß. Als Beisitzer wurden gewählt Ralf Desselberger, Moritz Harrer und Philipp Regge.

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Veröffentlicht am: 25.02.2016 — Von:Katja Wolter

WVG wird "Alt" gegen "Jung" ausspielen

Die FDP sieht das Vorhaben der stadteigenen Wohnungsgesellschaft (WVG) nicht nur einfach kritisch, sondern sieht darin eine sehr große Gefahr für den sowieso schon engen und heiß umkämpften Mietwohnungsmarkt in Greifswald. Wenn die WVG Pflege- und Sozialleistungen an die älteren Bewohner anbieten darf, dann werden die älteren Bewohner der Stadt für die WVG wertvoller als die Studenten und junge Familien. Sie können den älteren Pflegebedürftigen Pflege- und Sozialleistungen verkaufen und haben damit viel höhere Einnahmen, als wenn Sie nur eine einfache Miete von Studenten und jungen Familien bekommen. In der Folge wird die WVG lieber an ältere Bewohner vermieten und auch mal Wohnungen über Monate leer stehen lassen, um die Bewohner zu bekommen, die auf längere Sicht mehr Geld bringen. Bisher ist die WVG ein günstiger Anbieter von Wohnungen und bei jungen Leuten sehr beliebt. Das aktuelle Vorhaben jedoch geht Eindeutig zu Lasten der jüngeren Generation. Vor dieser Entwicklung warnen wir!!! Die FDP ist absolut gegen das Vorhaben der Wohnungsgesellschaft, jetzt auch noch ein Pflege- und Sozialunternehmen zu werden. Was den Bürgern als sozial verkauft werden soll, ist auf lange Sicht sehr unsozial.

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Veröffentlicht am: 04.02.2016 — Von:David Wulff

FDP lehnt neue WVG Tochtergesellschaft ab

Die Freien Demokraten Greifswald lehnen die Gründung der neuen WVG-Tochter kategorisch ab. Hier will die WVG im Bereich der völlig ausreichend durch private Unternehmen abgedeckten Tätigkeit mitmischen.Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte mit privaten Partnern realisiert wurden, sollen diese nun ausgeschaltet werden.Hier will die WVG in Wahrheit mit einem kommunalen Unternehmen in einem attraktiven und gut funktionierenden Markt einsteigen.Die SoPHi Greifswald GmbH kann ihre Aufgaben weder genauso gut, noch vor allem genauso wirtschaftlich wahrnehmen, wie Anbieter in privater Trägerschaft. Die WVG soll sich auf ihre Kernkompetenzen in der Wohnungswirtschaft konzentrieren.

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Veröffentlicht am: 01.01.2016 — Von:David Wulff

Hallo 2016, machen wir was draus

das Jahr 2016 liegt nun mit 366 spannenden Tagen vor uns und wir wollen aus jedem einzelnen Tag das Beste herausholen. Mit Mut und Optimismus werden wir weiterhin unsere Ideen für Greifswald, den Landkreis und Mecklenburg-Vorpommern entwickeln und verfolgen. Wir werden die wichtigen Landtagswahlkämpfe unserer Parteifreunde in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz begleiten und unterstützen. Wir werden unseren eigenen Landtagswahlkampf bis zum 04. September engagiert und mutig führen und eine Woche später alle Daumen für die Berliner Freien Demokraten drücken.

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Veröffentlicht am: 12.11.2015 — Von:David Wulff

Unser Land braucht eine liberale Stimme

Die Freien Demokraten Greifswalds haben mich auf der Mitgliederversammlung am 10.11.2015 einstimmig zum Direktkandidaten im Wahlkreis 1 - Greifswald für die Landtagswahl 2016 gewählt. Ich werbe um Erst- und Zweitstimme für die Freien Demokraten und eine liberale Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und dessen Schaffenskraft wirken lässt. Nur so wird Mecklenburg-Vorpommern sein Potential entfalten können.

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Veröffentlicht am: 18.10.2015 — Von:Katja Wolter

Kulturmensa Greifswald

Den Raum in der Telefonzelle können Sie für Ihre eigene Ausstellung innerhalb der Kulturmensa nutzen. Bewerben Sie sich bis zum 15.11. 2015 mit Ihrem eigenen Kunstprojekt für Ihre ganz persönliche Ausstellung in der Telefonzelle unter volker.markmann@uni-greifswald.de . Jede Art von künstlerischer Darstellung ist in der Telefonzelle denkbar. Bei Bedarf kann auch ein elektrischer Anschluss genutzt werden. Etwa für eine Lichtinstallation.

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Veröffentlicht am: 05.10.2015 — Von:David Wulff

Entsorgungskonzept muss transparent, rechtssicher und verbraucherfreundlich sein!

Ein Abfallentsorgungskonzept muss ausführlich in den Ausschüssen sowie im Kreistag beraten werden und sollte vorzugsweise parteiübergreifend beschlossen werden, so Waldemar Okon, für Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag. Eine Ausschreibung würde eine Preistransparenz für die Kreisverwaltung und verbraucherfreundliche Preise für den Bürger bringen. Mit dem Verzicht auf eine Ausschreibung werden den Verbrauchern im Süden des Landkreises fast 10% höhere Kosten als nötig aufgebürdet. In der Sitzung am 05.06.2015 wussten die Kreistagsmitglieder nicht wirklich, über was sie entscheiden. Kaum einer kannte und kennt zum Beispiel die Entsorgungspreise im Kreisgebiet sowie die Marktpreise.

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Veröffentlicht am: 03.10.2015 — Von:David Wulff

25 Jahre deutsche Einheit

"Am 3. Oktober 2015 feiert unser Land das 25-jährige Jubiläum seiner Wiedervereinigung. Mit der Überwindung der deutschen Teilung ging nicht nur ein sehnlicher Wunsch von Millionen Menschen in Erfüllung. Es verwirklichte sich auch ein politisches Ziel, das die Freien Demokraten über Jahrzehnte verfolgt haben. Westintegration, neue Ostpolitik und KSZE-Prozess, also die großen Richtungsentscheidungen der deutschen Außenpolitik, die die Freien Demokraten mitbestimmt haben, waren Schritte auf diesem Weg.Als die historische Chance dann im Jahr 1989 zum Greifen nahe war, hat dies keineswegs jedermann erkannt. Weitsicht und vor allem Mut waren gefragt. Beides war bei den politischen Akteuren in Deutschland alles andere als selbstverständlich und umso bedeutender waren die Beiträge unseres Ehrenvorsitzenden Hans-Dietrich Genscher, dem Architekten der deutschen Einheit. Nicht die „German Angst“ bestimmte sein Handeln, sondern German Mut. Diese Haltung bleibt uns Vorbild! Nicht nur in der Außenpolitik." Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP

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Veröffentlicht am: 22.09.2015 — Von:David Wulff

Englisch als ergänzende Verwaltungssprache

Die FDP Greifswald fordert mit einstimmigen Beschluss des Vorstandes:In allen relevanten Verwaltungsbereichen soll Englisch als ergänzende Verkehrssprache zum Standard werden. Die Fremdsprachenkompetenz der Beschäftigten innerhalb der Stadtverwaltung ist entsprechend zu fördern und weiterzuentwickeln, damit Kundinnen und Kunden in allen relevanten Bereichen der Stadtverwaltung auf Wunsch auf Englisch kommunizieren können. Das entsprechende Qualifizierungsangebot ist zielgerichtet zu ermitteln und gegebenenfalls entsprechend auszuweiten.

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Veröffentlicht am: 17.09.2015 — Von:Katja Wolter

Flüchtlingshilfe und Beratung in Greifswald

Gestern, am 16.09.2015 sprachen wir mit Angelika Bittner (zweite v.l.) von der Caritas über die Herausforderungen des Migrationssozialdienstes und der -beratung. Wir informierten uns, wo es Probleme gibt und stellten fest, dass die vielen Akteure, die sich mit den Flüchtlingen und Asylbewerbern beschäftigen leider nicht vernetzt zusammenarbeiten. Das ist das erste, was behoben werden muss. Ansonsten haben wir Parallelstrukturen und ineffiziente Doppelarbeiten.

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